„ ... auf dem Wege zur Freiheit “
Gedenkandacht für die Opfer des Hitler-Attentates vom 20. Juli 1944
Am 20. Juli 2010 um 18.00 Uhr
In der Ausstellung zur Garnisonkirche, Breite Straße 7 weiterlesen

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den Wiederaufbau der Garnisonkirche!
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Ich bin für den Wiederaufbau...
Helga Müller-Laatsch, 4. Januar 2010“… weil es im Sinne meines verstorbenen Vaters ist.”
Dr. Brandener, 21. Juni 2008“…weil die Kirche zur Geschichte Potsdams und damit zur Geschichte Europas gehört.”
Dr. Gebhard Falk, 13. Juni 2008“… weil ich den Abriß seinerzeit trotz meiner Mahnung in der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung nicht zu hindern vermochte.”
Hartmut Knitter, 14. März 2008“…weil sie ein stadtbildbestimmendes Gebäude war”
Rainer Sänger, 10. September 2008“…weil die Garnisonkirche ein Stück Potsdams ist.”
Dr. Gerhard Gräwe, 6. Juni 2008“… weil ich in dem Kirchenneubau ein Stück Rekonstruktion der Identität unseres Volkes sehe.”
Roland Koch, Ministerpräsident, 25. September 2009“… weil Glaube und Geschichte unser Land prägen”
K. Ullmann, 30. Juli 2008“…weil Potsdam wieder so schön wie früher sein soll.”
Grundstücke in der Breiten Straße an die Stiftung übertragen
Am 25. Februar 2010 wurde die Übertragung der Grundstücke in der Breiten Straße in Potsdam notariell beurkundet.
Die Stadt Potsdam und die Sanierungsträger Potsdam GmbH als Treuhänderin haben damit die für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam benötigten Grundstücke an die Stiftung Garnisonkirche Potsdam übertragen.
Die Stiftung Garnisonkirche Potsdam verfolgt das Ziel, die Garnisonkirche am historischen Ort wieder aufzubauen und sie als Stadtkirche sowie als Symbolkirche und Ort der Versöhnung zu nutzen.
Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt hatte am 07. Mai 2008 beschlossen, dass die Landeshauptstadt der Stiftung als Mitstifterin beitritt und die für den Wiederaufbau der Garnisonkirche erforderlichen Grundstücke in die Stiftung einbringt. Im Stiftungsgeschäft zur Errichtung der Stiftung Garnisonkirche Potsdam vom 23. Juni 2008 in der Fassung vom 27. November 2008 hatte sich die Landeshauptstadt dem entsprechend verpflichtet, diese Grundstücksflächen auf die Stiftung zu übertragen.
Insgesamt sind vier Flurstücke mit einer Gesamtfläche von ca. 1.600 qm und das Gebäude, in dem sich die Ausstellung zum Wiederaufbau befindet, übertragen worden.
Der Vorsitzende der Fördergesellschaft, Johann-Peter Bauer betonte: „Damit ist in den vergangenen vier Jahren ein Weg zurückgelegt worden, der uns in kleinen Schritten auf das Ziel des Wiederaufbaus der Garnisonkirche ein großes Stück voran gebracht hat.“
Anlässlich der Übertragung sagte der Verwaltungsvorstand der Stiftung Garnisonkirche, Peter Leinemann: „Wir sind für den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Eintritt in die Stiftung Garnisonkirche Potsdam sehr dankbar. Mit der jetzt vollzogenen Einbringung der Grundstücke in das Stiftungsvermögen, ist eine weitere gewichtige Grundlage für den Wiederaufbau gelegt.“
Aktuelle Presseartikel finden Sie unter Presse & Service.
Informationen zum aktuellen Fortschritt des Wiederaufbaus finden Sie unter Planungsstand.